> Finanzlexikon
Eine Erziehungsrente ist eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland, die aufgrund von Tod gezahlt wird. Gezahlt wird diese Rentenart im Gegensatz zur Hinterbliebenenrente (Witwen-/Witwer- oder Waisenrente) aus den Versicherungsleistungen des überlebenden Elternteils. Mit dieser …
Als Private Wealth Management bezeichnet man im Allgemeinen das Geschäftsfeld, welches sich mit der Beratung sehr vermögender Privatkunden befasst. Ursprünglich betrieben vor allem kleine Privatbankiers Private Wealth Management und berieten schwerreiche Industrielle, Großgrundbesitzer oder Adelige. …
Existenzgründer müssen in der Regel viel Überzeugungsarbeit leisten, bis sie von ihrer Bank einen Existenzgründerkredit erhalten. Da haben es Unternehmen, die sich seit langer Zeit am Markt behaupten können, etwas einfacher wenn es für sie …
Bei einem Oder-Konto handelt es sich um ein Gemeinschaftskonto. Dieses wird von mindestens zwei natürlichen Personen oder juristischen Personen, gemeinsam und gleichzeitig geführt. Oftmals findet man Oder-Konten als Geschäftskonten oder als Konten von Ehepaaren. Die …
Der Nettodarlehensbetrag bezeichnet den Betrag, den ein Kreditnehmer tatsächlich erhält, falls er oder sie einen Kredit beantragt und bewilligt bekommen hat. Banken und Kreditinstitute müssen einen erheblichen Aufwand betreiben, um etwa die Bonität oder Seriosität …
Banken gibt es viele, jedoch haben alle Banken verschiedene Konten im Angebot und das natürlich auch zu unterschiedlichsten Konditionen. Wer sich über das Internet informieren möchte, der merkt immer mehr, dass so genannte Direktbanken entstehen …
Sowohl im Anlagebereich als auch im Finanzierungsbereich werden Zinsen zum einen als Nominalzins und zum anderen als Effektivzins angegeben. Dabei gibt es hinsichtlich der Kosten und Vergleichbarkeit von Kreditangeboten zum Teil sehr große Unterschiede zwischen …