> Finanzlexikon
Zession bedeutet Abtretung und ist eine vertragliche Vereinbarung, bei der ein Gläubiger (Zedent) seine Forderung gegen einen Schuldner auf einen neuen Gläubiger (Zessionar) überträgt. Das Recht der Abtretung ist in §§ 398 Bürgerliches Gesetzbuch geregelt. …
Unter Gleitzins versteht man einen Zins, der sich immer den aktuellen Marktverhältnissen am Kapitalmarkt anpasst. Man kennt diesen Zins beispielsweise bei Tagesgeldkonten, bei denen der Zinssatz auch täglich variieren kann.
Etwas weniger häufig, eher unbekannt …
Manch ein Kreditnehmer wird sich wundern, wenn er bei seiner Bank für eine Kreditvergabe vorstellig wird und dann von seinem Sachbearbeiter den Begriff „Sollzins“ zu hören bekommt. Dabei handelt es sich lediglich um eine Begriffsänderung …
Eine Erziehungsrente ist eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland, die aufgrund von Tod gezahlt wird. Gezahlt wird diese Rentenart im Gegensatz zur Hinterbliebenenrente (Witwen-/Witwer- oder Waisenrente) aus den Versicherungsleistungen des überlebenden Elternteils. Mit dieser …
Als Private Wealth Management bezeichnet man im Allgemeinen das Geschäftsfeld, welches sich mit der Beratung sehr vermögender Privatkunden befasst. Ursprünglich betrieben vor allem kleine Privatbankiers Private Wealth Management und berieten schwerreiche Industrielle, Großgrundbesitzer oder Adelige. …
Existenzgründer müssen in der Regel viel Überzeugungsarbeit leisten, bis sie von ihrer Bank einen Existenzgründerkredit erhalten. Da haben es Unternehmen, die sich seit langer Zeit am Markt behaupten können, etwas einfacher wenn es für sie …